apiculteur labellisé recherche

Franziska und Stephan Egloff-Schraner
Muttenzer Honig aus der Senimatt

Apiculteur(trice) labellisé(e) depuis : 2012

Franziska und Stephan Egloff-Schraner

adresse et emplacement

Schlossbergstrasse 8
4132 Muttenz

Téléphone: 061 462 49 49

e-mail: honig@wartenberg.ch

Produits

  • Miel

    Actuellement disponible
  • Propolis

    Pas disponible actuellement
  • Pollen

    Pas disponible actuellement
  • Reines

    Pas disponible actuellement
  • Cire

    Actuellement disponible

points de vente

Muttenz, Schlossbergstrasse 8
Muttenz, Hauptstrasse 11 - (https://www.buurebrot.ch/)

emplacement des abeilles

Muttenz, Senimatt

informations supplémentaires

Mit 12 „Familien“ startete unsere Bienensaison! Der Frühling war einzigartig schön,
warm und die Blüten konnten das volle Spektrum zeigen. – Kein Aprilwetter-Regen,
die Bise war zaghaft und die „kalten“ Nächte trugen ihres dazu bei, dass die Blütenpracht schier unendlich dauerte.
Es scheint, als sei der Winter nicht mehr das, was wir uns darunter vorstellen. Bereits Mitte
Januar bangten wir um unsere Völker… keine Winterruhe, der Energiebedarf war hoch und
mit zusätzlichen Futterwaben beugten wir dem möglichen, späten „Wintereinbruch“ vor. –
Das geschah nicht, es blieb warm und die Völker entwickelten sich rekordverdächtig und
waren allesamt stark.
Kaum blühten die Kirschen setzten wir die Honigwaben auf und wurden vom Honigsegen
überrascht. Die Stein- und Kernobst-Blütenpracht war schier unendlich und lieferte Nektar ohne Ende. Am 3. Mai schleuderten wir
die Honigwaben, das erste Mal. Am 30. Mai schon wieder, weil da keine Zelle mehr frei war
und wir doch die Linde noch gerne mitnehmen wollten. – Die Schafskälte war dafür spürbar
und die „Volksentwicklung“ erfuhr eine Delle, so dass die Völker etwas zusammen sackten.
Aus diesem Grund war auch die Schwarmstimmung im 2020 gedämpft.
An dieser Stelle schrieben wir vor einem Jahr, dass im Mai viele Imker (not-)füttern mussten,
weil fast kein Nektar zu holen war. Heuer ebenfalls in 40 Jahren das 1. Mal, dass viele Imker
dreimal schleuderten, damit der Brutraum nicht verhonigte. Diese Zellen müssen für den
Nachwuchs resp. die gesunde Volksentwicklung frei bleiben.
2020 ein Spitzen-Jahrgang. – Der Honig 2020 ist eher dunkel im Farbton, nicht ganz so gelb
wie 2019. Eben mehrheitlich Blatthonig. Die Konsistenz ideal und somit läuft der Honig nicht
ganz so schnell vom Brot. Der Wassergehalt mit 15,9 % zeugt von einer schönen Qualität.
Im Abgang angenehm süss, lieblich und dezent im Geschmack (die Linde fügt sich harmonisch ein).

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