apiculteur labellisé recherche

Franziska und Stephan Egloff-Schraner
Muttenzer Honig aus der Senimatt

Apiculteur(trice) labellisé(e) depuis : 2012

Franziska und Stephan Egloff-Schraner

adresse et emplacement

Schlossbergstrasse 8
4132 Muttenz

Téléphone: 061 462 49 49

e-mail: honig@wartenberg.ch

Produits

  • Miel

    Actuellement disponible
  • Propolis

    Pas disponible actuellement
  • Pollen

    Pas disponible actuellement
  • Reines

    Pas disponible actuellement
  • Cire

    Actuellement disponible

points de vente

Muttenz, Schlossbergstrasse 8
Muttenz, Hauptstrasse 11 - (https://www.buurebrot.ch/)

emplacement des abeilles

Muttenz, Senimatt

informations supplémentaires

Jahresbericht 2018/2019
Der November/Dezember war schlicht zu warm. Die Imker schätzen das nicht, weil die Bienen keinen Brutstopp einlegen und die Varroa(-milbe) nicht effektiv bekämpft werden kann. Dieser Schädling kann sich dann in den geschlossenen Wabenzellen verstecken und ist die Hauptursache für die Winterverluste bei den Bienenvölkern. Im Februar wagten wir aufgrund der frühlingshaften Temperaturen einen ersten Blick in die Völker und kontrollierten den Futtervorrat. Das Brutnest war gross und somit war bei «uns» Frühling vor den Sportferien. Der März blieb warm und die Völker wuchsen kräftig an. – Man sagt: «der April macht was er will» und so erlebten wir Kälte, Schnee und heftige Windböen weit in den Mai hinein. Diese Wetterkapriolen machten den Bienen zu schaffen, das natürliche Futter fehlte: die frühen Kirschenblüten wurden ausreichend bestäubt, die mittlere Generation blühte in einer Kältephase (die Bienen hockten in der warmen Stube) und die späten Kirschblüten wurden mehrheitlich vom Regen ausgewaschen, so dass kein Nektar zu holen war. Bienen Schweiz forderte im Mai die Imker auf, die Futterreserven dringend zu kontrollieren.
Unsere Beobachtungen stimmen für den «Weiherhof». Lokal gab es enorm grosse Unterschiede – so gross, dass viele Imker zu füttern mussten, wie noch nie (und imkern schon seit 40 Jahren).

Fazit: Die Lage des Bienenstandortes, das Wetter wie auch das Imkerhandwerk begünstigen den Erfolg. Aber wenn nicht alle drei Komponenten zusammenpassen, dann gibt es wenig zu Schleudern. – Wir freuen uns immer, ob der Bestäubungsleistung!

In unserem Fall profitierten wir einmal mehr vom guten Standort und konnten die neu angeschaffte Honigschleuder 2x in Gang setzen. Der Honig 2019 ist hellgelb im Farbton wohl vom Löwenzahn, die Süsse stammt vom Weissklee. Von der Konsistenz noch flüssig (kristallisiert grob) und weist einen Wassergehalt von 17,3 % auf. Im Abgang sämig-süss, weich und überhaupt nicht würzig.

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